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Die Universität Karlsruhe (The University of Karlsruhe)

Die Universität Karlsruhe (TH) wurde 1825 gegründet und ist die älteste technische Hochschule in Deutschland und die viertälteste in Europa (nach der École polytechnique, ČVUT Prag und der TU Wien). Seit dem Zusammenschluss mit dem Forschungszentrum Karlsruhe im Oktober 2009 übernimmt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Rechtsnachfolge der Universität Karlsruhe (TH).
The University of Karlsruhe, also known as Fridericiana, was founded in 1825. It recently merged with Forschungszentrum Karlsruhe to form the new institution, Karlsruhe Institute of Technology (KIT). It is located in the city of Karlsruhe, Germany, and is one of the most prestigious technical universities in Germany - it is recognized as one of the leading research universities.
Willkommen zum Seminar

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„Datenbanksysteme“ WS 2004/ 2005 Institut AIFB Lehrstuhl Prof. Oberweis Westhochschule
Besprechung Java-Test/Aufgabe 1 Andreas Höfer Dr. Matthias Müller

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Willkommen zum Seminar

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„Datenbanksysteme“ WS 2004/ 2005 Institut AIFB Lehrstuhl Prof. Oberweis Westhochschule
B&B: tree-based-approach

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Themen: Inputdaten / Preprocessing Ermittlung fixierter Vorgänge Branch: Enumeration Tochterknoten pro Vorgang Bound: Auslotung der Tochterknoten Output der Optima

Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Institut für Wissenschaftliches Rechnen, IWR Hermann-von-Helmholtz-Platz 1 D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen H. Marten http://www.gridka.de GridKa plans for SC4 and beyond Tier 1/2 Meeting and 47th Session of the GridKa TAB, 2.-3.3.2006
Abiturprüfung

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4 Schriftliche Prüfungen: Drei Kernkompetenzfächer Deutsch, Mathematik eine Fremdsprache Profilfach oder Neigungsfach
Lehrplanvorgaben Für den Lehrplan 12 / 13 ab 2002 / 03

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Datenbankframeworks in der Cloud Seminar “Datenbankanwendungen im Cloud Computing” Referent: Markus Oelsner Datum: 29.06.2010 Betreuerin: Jutta Mülle

Aspect Weaving with Graph Rewriting Uwe Aßmann Andreas Ludwig Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen

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Anforderungen und Probleme beim Versuchsaufbau

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Willkommen zum Seminar

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„Datenbanksysteme“ WS 2004/ 2005 Institut AIFB Lehrstuhl Prof. Oberweis Westhochschule

Vorlesung 6+7 Roter Faden: Cosmic Microwave Background radiation (CMB) Akustische Peaks Universum ist flach Baryonic Acoustic Oscillations (BAO) Energieinhalt des Universums

Vorlesung 9: Roter Faden: 1. Neutrino Oszillationen-> Neutrino Massen 2. Neutrino Hintergrundstrahlung -> DM? Universum besteht aus: Hintergrundstrahlung: Photonen (410/cm3) (CMB) Neutrinos (350/cm3) (nicht beobachtet) Materie: Wasserstoff (Massenanteil: 75%) Helium (Massenanteil: 24%) schwere Elemente (Massenanteil: 1%) Anzahl Baryonen (Protonen+Neutronen) / Photonen = 10-10 Literatur: Steven Weinberg: Die ersten drei Minuten
Tafeltutorium – Entwurf Betrieblicher IS

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Teleskope: Galaxien WMAP Satellit: Fernsehschüssel, womit man das Licht des Urknalls “gesehen“ hat. Mini-Urknall im Labor mit Teilchenbeschleuniger hergestellt Einführung in die Kosmologie Urknall 13.7 Milliarden Jahre 10-34 s 95% der Energie des Universums unbekannter Natur 10-12 s 102s Beobachtungen 380.000Jahre Fragen: wer ist 6, 7. 8, 9 >10? Wer aelter als 100? Wieviele Nullen hat 100? 1000? Million, Milliarde? Wer hat mal etwas ueber den Urknall gehoert? Kann man den Urknall hoeren? Wie laut? Der Urknall bezeichnet mann als Anfang des Universums. Dies passierte vor 14 Mill Jahren. Seitdem ist viel passiert. Am Anfang heisses Plasma, dass sich langsam abgekuehlt hat. Aus den Elementarteilchen dieses Plasma bildete sich die Materie, am Anfang hauptsaechlich Wasserstoff und Helium. Durch die Schwerkraft zieht sich die Materie zusammen zu Galaxien.. Wie heisst unsere Galaxie? Wie weiss man dies alles? Nach 380000J bilden sich neutrale Atome. Sie erlauben das Licht aus dem heissen Plasma freie Fahrt und das Licht des Urknalls kann man heute mit Fernsehsatellitenschuessel beobachten. Zwei Beobachtungen: Hubble Expansion, CMB Teilchen: Beschleuniger erlauben Energiedichten, die ca. 1ps nach dem Urknall herrschten

Vorlesung 8 Roter Faden: 1. Entstehung der Galaxien-> Materie nur 30% der Gesamtenergie 2. Galaxienstruktur-> mν < 0.23 eV Literatur: Modern Cosmology, Scott Dodelson Introduction to Cosmology, Barbara Ryden (SEHR gut) Male kreis in x,t cmb auf kugelschale, galaxien in 3d, drho/rho vs t mit t^2/3 nach teq, powerspektrum von links erklären, von rechts erklären, uebergang by teq, inflation-> skaleninvariant, S vs t, kann nur von rechts zurückextrapolieren um teq zu bestimmen. Powerspectrum skaleninvariant nach inflation, moduliert mit horizont crossing -> kleine Skalen mehr power, aber extrem kleine Skalen Durch Silk Dämpfung gedämpft (rel. Teilchen wiederstehen grav. Kollaps) WICHTIG: rho vs S : strahlung fällt mit S^4 und ist bekannt, teq variiert mit Omega_materie, klar wenn man rho_m mit unterschiedlichen Normierungen anzeigt.

Einteilung der VL Hubblesche Gesetz Gravitation Evolution des Universum Temperaturentwicklung Kosmische Hintergrundstrahlung CMB kombiniert mit SN1a Strukturbildung Neutrinos Grand Unified Theories -13 Suche nach DM

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