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Die Ruprecht-Karls-Universität (The Ruprecht Karl University of Heidelberg)

Die Ruprecht-Karls-Universität ist eine der ältesten europäischen Universitäten und die älteste Deutschlands. Nach der Prager Karls-Universität und der Universität Wien war sie die dritte Universitätsgründung im Deutschen Reich. Die Ruprecht-Karls-Universität ist eine Universität des Landes Baden-Württemberg in Heidelberg. Am 23. Oktober 1385 erhielt Heidelberg das Gründungsprivileg von Papst Urban VI. Seit ihrer Gründung im Jahr 1386 durch den pfälzischen Kurfürsten Ruprecht I. bestand sie über Jahrhunderte aus vier Fakultäten (Theologie, Recht, Medizin, Philosophie). Erst 1890 kamen die Naturwissenschaften als fünfte eigenständige Fakultät hinzu. 1969 wurde sie in 16 fachspezifischere Fakultäten aufgegliedert. Nach einer Neuordnung im Jahr 2002 gibt es gegenwärtig 12 Fakultäten.
The Ruprecht Karl University of Heidelberg (University of Heidelberg, Ruperto Carola, Heidelberg University, or simply Heidelberg) is a public research university located in Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany. Founded in 1386, it is the oldest university in Germany and was the third university established in the Holy Roman Empire. A coeducational institution since 1899, today Heidelberg consists of twelve faculties and offers degree programs at undergraduate, graduate and postdoctoral levels in some 100 disciplines. It is a German Excellence University, as well as a founding member of the League of European Research Universities, the Coimbra Group, and the European University Association.

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Historisches Seminar der Universität Heidelberg * Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Curt-Engelhorn Chair in American History Prof. Dr. Manfred Berg Winter Term 2008/2009 The Reluctant Empire? U.S. Foreign Relations in the 20th Century
TRD Integration Status K. Oyama TRD status meeting at GSI 2006, Jun. 26

TRD Integration Status K. Oyama TRD status meeting at GSI 2006, Jun. 26

Kooperationspartner 1 Kooperationspartner 2
Vorschriften zur gütlichen Einigung

Vorschriften zur gütlichen Einigung

außergerichtlich: Anwaltsvergleich, §§ 796a,796c ZPO vorgerichtlich: Streitschlichtung, § 15a EGZPO, LandesG gerichtlich: Prozessvergleich, §§ 278, 794,1053 ZPO ______________ Anreize: Nr. 1000 VV-RVG, Nr. 1211 KV-GKG
Behalten, Vergessen, Wiederholen

Behalten, Vergessen, Wiederholen

Die Vergessenskurve wird durch Wiederholen flacher. Daraus ergeben sich zwei Tipps für das Wiederholen: Möglichst bald wieder- holen, bevor die Kurve zu sehr abfällt Mehrmaliges Wiederholen steigert die Effizienz Die Vergessenkurve nach Professor Hermann Ebbinghaus zeigt, dass wir in den ersten zwanzig Minuten nach einer Informationsaufnahme etwa 40% der Informationen wieder vergessen. Hier zeigt sich, wie konsequent und schnell das Kurzzeitgedächtnis Informationen aussortiert, die es für unwichtig oder derzeit nicht bearbeitbar hält - auch wenn "wir" das möglicherweise ganz anders sehen. Die genannte Zahl stammt aus einem bekannt gewordenen Experiment von Hermann Ebbinghaus. Zur Messung der Gedächtnisleistung lernte dieser sinnfreie Silben auswendig und übte so lange, bis er die Liste korrekt aufsagen konnte. Zu verschiedenen Zeitpunkten wurde dann gemessen, wieviele Silben Ebbinghaus noch wiedergeben konnte. In verschiedenen Wiederholungen dieses Experiments zeigt sich, dass nach ca. 20 Minuten 40% der Silben vergessen wurden, nach einer Stunde ca. 50% und nach einem Tag bereits mehr als 70%. Hier ist anzumerken, dass diese Vergessenskurve nur sehr allgemein gilt. Der Verlauf im konkreten Fall hängt von verschiedenen spezifischen Faktoren ab, wie z.B. von der Art des zu lernenden Stoffes (ist er verknüpft oder nicht)... Hier dient sie nur zur Veranschaulichung des allgemeinen Grundprinzips und zur Einführung in die Präsentation der Lernkartei.

Abb. 2 primär maligne Knochentumoren 1970 - 2000
Fertility and Family Survey (FFS) Projekt zum internationalen Vergleich der Partnerschafts- und Familienentwicklung

Fertility and Family Survey (FFS) Projekt zum internationalen Vergleich der Partnerschafts- und Familienentwicklung

Kooperationspartner 1 Kooperationspartner 2
Kleinsignalmodell

Kleinsignalmodell

gmvgs rds vgs 0 + -
Zusammenfassung

Zusammenfassung

Einführung Teilchendetektore – Sensorstrukturen, Verstärker, Rauschen, Geschwindigkeit MOS Transistor, Schwellespannung, Sättigung Rückkopplung, DC Versärkung, Eingangs-/Ausgangswiderstand AC Analyse, Theorie, Übertragungsfunktion, Impulsantwort, Einfluss von Rückkopplung, Zeitkonstanten, Formeln für Zeitkonstanten, Übertragungsfunktion von CS Verstärker Einfache Verstärker, CS, Sourcefollger, Kaskade, Kaskode ADCs, Komparator, Switched-capacitor Schaltungen (Ladungspumpen, Verstärker), Current-mode Schaltungen Stromquelle als Last, Stromspiegel Differentielle Verstärker – 1. 2. und 3. Stufig, Geschwindigkeit, Stabilität Einfach- und Doppeldifferentielle Verstärker, CM Rückkopplung, Rail-to-Rail Verstärker, Leistungsverstärker Front-End Elektronik für Teilchendetektore, Filter, ADCs Transtortheorie Rauschen Beispiele

Figure 9.1 Effektives Potential und dessen einzelne Beiträge beim H-Atom

In Anwendung Powerpoint-Poster Die Posterfolien sind in den Farben des Klinikums angelegt und in deutsch und englisch verfügbar. Siegel und Wortmarke Die Siegel, Wortmarken und grafischen Elemente sind eingetragene Marken und urheberrechtlich geschützt, sie dürfen nicht verändert oder gelöscht werden. Die Siegel sind immer als Doppelsiegel dargestellt - nie einzeln und sind im oberen Blattfeld positioniert. Dort werden weder andere Schriften noch Bilder/Grafiken eingefügt (siehe auch CD-Handbuch). Die Siegel sind immer weiß auf einer farbigen Fläche - nie auf schwarzem Hintergrund. Um Schriftprobleme zu verhindern ist der Schriftzug „UniversitätsKlinikum Heidelberg“ als Bilddatei eingefügt. Schrift Für Poster die im Medienzentrum gedruckt werden kann die Hausschrift Meta verwendet werden. Rat Auf Zierschriften verzichten, keine Schrifttypen mischen, nie mehr als 3-4 Hauptfarben verwenden, dafür die richtige Farbe wählen: Knallbunt ermüdet das Auge, kalte Farben wirken entspannend und eignen sich besser. KISS: keep it simple and stupid! Dateien überprüft auf: Office 2000, Office XP, Apple Macintosh Office 2004, OS X Um eine optimale Funktion zu gewährleisten, sollten die aktuellen Servicepacks und Office Versionen installiert sein: z.B. Office XP, Servicepack 3 Medienzentrum, Stabsstelle des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Heidelberg www.medienzentrum.org www.uniklinikum-heidelberg.de/medien

Thin Clients Rich Clients Großrechner- Terminals X-Terminals Web-Anwendungen Workstations PCs Java (Sandbox security) XML Web-Services Smart Clients (Code- signing security) "Office System" Clients Smart Documents Office Programme Office Documents (Smart Tags)
„Migrating Knowledge“: An Epistemic-Political Stance   Rivka Feldhay

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New insights into CO2 fluxes from space? Michael Barkley, Rhian Evans, Alan Hewitt, Hartmut Boesch, Gennaro Cappelutti and Paul Monks EOS Group, University of Leicester
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