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Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (The Otto-von-Guericke University Magdeburg)

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wurde 1993 gegründet und gehört zu den jüngsten Universitäten Deutschlands. Ihre Wurzeln liegen in den drei zuvor in der Stadt Magdeburg bestehenden Hochschuleinrichtungen Technische Universität, Pädagogische Hochschule und Medizinische Akademie Magdeburg. Mit neun Fakultäten und über 12.000 Studierenden bildet sie ein universitäres Zentrum der Lehre und Forschung in Sachsen-Anhalt.
The Otto-von-Guericke University Magdeburg was founded in 1993 and is one of the youngest universities in Germany. The university in Magdeburg has about 13,000 students in nine faculties.
4 Nichtmetalle 4.8 Elemente der 3. Hauptgruppe

4 Nichtmetalle 4.8 Elemente der 3. Hauptgruppe

Gruppeneigenschaften
4 Nichtmetalle 4.6 Elemente der 5. Hauptgruppe

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Wasserstoffverbindungen des Stickstoffs Bei RT sind stabil: - Ammoniak NH3 - Hydrazin N2H4 - Stickstoffwasserstoffsäure HN3 - Hydroxylamin NH2OH
Aus der Praxis europapolitischer Interessenvertretung - Vorfeldarbeit in Brüssel Vortrag vor dem berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang „Europapolitik“ 2010/11, Magdeburg, 29.10.2010 Thomas Wobben Leiter der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union Boulevard Saint Michel 80 B-1040 Brüssel Tel.: 00.32.2.741 09 31 Fax: 00.32.2.741 09 39 E-Mail: Thomas.Wobben@LV-Bruessel.Stk.Sachsen-Anhalt.de

Aus der Praxis europapolitischer Interessenvertretung - Vorfeldarbeit in Brüssel Vortrag vor dem berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang „Europapolitik“ 2010/11, Magdeburg, 29.10.2010 Thomas Wobben Leiter der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union Boulevard Saint Michel 80 B-1040 Brüssel Tel.: 00.32.2.741 09 31 Fax: 00.32.2.741 09 39 E-Mail: Thomas.Wobben@LV-Bruessel.Stk.Sachsen-Anhalt.de

Allgemeine und Anorganische Chemie

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Javabasierte Webtechnologien Web Application Framework Turbine

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2 Die chemische Bindung 2.2 Die Atombindung

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Bindungslängen - Abstand zwischen den Kernen miteinander verbundener Atome.
Koordinatensysteme und Transformationen

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P1 P1
4 Nichtmetalle 4.5 Chalkogene

4 Nichtmetalle 4.5 Chalkogene

Gruppeneigenschaften
3 Das chemische Gleichgewicht 3.7 Gleichgewichte von Salzen, Säuren und Basen

3 Das chemische Gleichgewicht 3.7 Gleichgewichte von Salzen, Säuren und Basen

Löslichkeit, Löslichkeitsprodukt, Nernstsches Verteilungsgesetz Das Verteilungsgesetz von Nernst
2 Die chemische Bindung 2.1 Die Ionenbindung

2 Die chemische Bindung 2.1 Die Ionenbindung

Ionenradien
3 Das chemische Gleichgewicht 3.8 Redoxvorgänge

3 Das chemische Gleichgewicht 3.8 Redoxvorgänge

Elektrolyse

Vertrieb durch: Forschungsgesellschaft für Technische Mechanik FEMCOS - Ingenieurbüro mbH www.femcos.de Anwendungsbeispiele Drehkopf einer mobilen Betonpumpe Drehgestellrahmen eine Güterwaggons
Ziele

Ziele

Anreize zu Bilanzpolitik Informationswirkungen von Bilanzpolitik im Rahmen von Signaling Bilanzpolitik in optimalen Verträgen Bilanzpolitik in spieltheoretischen Modellen

SCHÜLER- Sei der Star in Deiner Schule Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für Erziehungswissenschaft Steffen Schulz, Thomas Kubitza, Andre Litzroth, Andreas Mönk
Bilanzpolitik – Spezialfragen

Bilanzpolitik – Spezialfragen

www.uni-graz.at/iufwww/EU www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/Ewert/EU  Wagenhofer/Ewert 2002. Alle Rechte vorbehalten.
Ziele

Ziele

Modellierung und Analyse von Informationssystemen Darstellung grundsätzlicher Einflussfaktoren für die Vorteilhaftigkeit von Informationssystemen im Individualkontext Darstellung der Wirkungen von Informationssystemen im Mehrpersonenkontext Aufzeigen von Problemen, optimale Informationssysteme im Rahmen des Mehrpersonen- und Kapitalmarktkontextes zu finden
Controlling II Kostenrechnung Prof. Dr. Alfred Luhmer Winter 2006/07

Controlling II Kostenrechnung Prof. Dr. Alfred Luhmer Winter 2006/07

Siehe auch: http://www.uni-magdeburg.de/bwl1/Controlling_II/ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG
Ausschüttungsbemessung

Ausschüttungsbemessung

Eigner-Gläubiger-Konflikte Fremdfinanzierungsbedingte Agency Probleme Gefahr von Reichtumsverlagerungen zwischen Gläubigern und Eignern Ineffizienzen in Form von Agency costs Welchen Beitrag können Vorschriften zur Ausschüttungsbemessung zur Lösung dieser Probleme leisten Wie wirken Ausschüttungsbemessungsregelungen? Welche Vor- und Nachteile sind erkennbar?
Controlling I Alfred Luhmer Wintersemester 2006/7 http://www.uni-magdeburg.de/bwl1/Controlling_I

Controlling I Alfred Luhmer Wintersemester 2006/7 http://www.uni-magdeburg.de/bwl1/Controlling_I

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