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Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg (The University of Bamberg)

Die Otto-Friedrich-Universität in Bamberg ist eine der ältesten und zugleich die drittjüngste Universität in Bayern. Sie hat einen fachlichen Schwerpunkt in den Geistes- und Kulturwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie in der Angewandten Informatik.
The University of Bamberg in Bamberg, Germany, is simultaneously one of the oldest and one of the newest universities in Bavaria. It specializes in the Humanities, Cultural Studies, Social Sciences, Economics and Applied Computer Science.

Specialization: Computer Science, Social Science, Economics

More information: http://en.wikipedia.org/wiki/University_of_Bamberg

Theorie und Politik der Europäischen Integration Prof. Dr. Herbert Brücker Lecture 2 EU Institutions and Decisionmaking Theory and Politics of European Integration

Soziologie der Kommunikation und Medien: Grundlagen Prof. Dr. Richard Münch Universität Bamberg Wintersemester 2010/11 Beginn: 18.10.2010 Ort: Kä 1.107 Zeit: Mo., 10-12 Uhr
Bilingualer Sachfachunterricht Geschichte im Rahmen des Interkulturellen Lernens „Es besteht nicht nur in Europa das Bedürfnis, das Fremde als authentische Bereicherung zu erleben, individuell wie gesellschaftlich, es geht nicht zuletzt um die Erfahrung von Differenz, auch durch Empathie, ästhetisches Verstehen, kulturelle Pluralität als Sinnreserve.“ Constantin von Barloewen

Bilingualer Sachfachunterricht Geschichte im Rahmen des Interkulturellen Lernens „Es besteht nicht nur in Europa das Bedürfnis, das Fremde als authentische Bereicherung zu erleben, individuell wie gesellschaftlich, es geht nicht zuletzt um die Erfahrung von Differenz, auch durch Empathie, ästhetisches Verstehen, kulturelle Pluralität als Sinnreserve.“ Constantin von Barloewen

1. Grundlegendes zu den Modellen Yit = x‘itß + z‘iß0 + Eit z‘iß0: Individuelle Heterogenität, die nicht über die Zeit variiert

2. Kapitel In diesem Kapitel wird Kinderliteratur für die Jahrgangsstufen 3 und 4 vorgestellt. Theoretisch erfahren Sie etwas über die „Nachfrageseite“, also über die Interessen und Präferenzen der Heranwachsenden, die mit denjenigen der Lehrenden in Einklang gebracht werden müssen. Auch über die sog. „Mehrfachadressierung“ wird nachgedacht.

Seminar Verbessern statt Korrigieren (WS 08/09) 2. Sitzung: Textrevision und –bewertung in einem offenen Deutschunterricht

4. Kapitel In diesem Kapitel wird Kinder- bzw. Jugendliteratur für die Jahrgangstufen 7 und 8 vorgestellt. Theoretisch erfahren Sie etwas darüber, wie die Literatur „Kinderbilder“ (bzw. Jugendbilder) entwirft, wie also Kindheit und Adoleszenz in der Literatur modelliert werden.

Seminar Verbessern statt Korrigieren (WS 08/09) 7. Sitzung Schreibkonferenzen und Selbstbewertung

6. Kapitel In diesem Kapitel wird Jugendliteratur für die Eingangsphase der Sekundarstufe II (Kl. 11) vorgestellt und ein fließender Übergang aus der Jugend- in die Erwachsenenliteratur an Texten gezeigt, die das Hineinwachsen ihrer HeldInnen in eine verwirrend schwierige und verstörend unvernünftige Welt thematisieren. Nachdenken wollen wir abschließend auch über den Zusammenhang von „Medien-kindern“ und „Kindermedien“ (bzw. Jugendmedien), und ihre Bedeutung für einen zeitgemäßen Deutsch-unterricht.
Literatur zum Aufwachsen – Aufwachsen in der Literatur Vorlesung im WS 2008/09

Literatur zum Aufwachsen – Aufwachsen in der Literatur Vorlesung im WS 2008/09

Seminar Verbessern statt Korrigieren (WS 08/09) 3. Sitzung: Textsorten

5. Kapitel In diesem Kapitel wird Jugend-literatur / Litertaur über Jugend vorgestellt, die sich für die End-phase der Sekundarstufe I (Kl. 9/10) eignet. Theoretisch erfahren Sie etwas über Literatur als „Schul-Lektüre“ und denken nach über den Zusammenhang von KJL, literari-scher Sozialisation und Literaturunterricht.
Die Menschen stärken, die Sachen klären. Mündlicher Sprachgebrauch im Deutschunterricht

Die Menschen stärken, die Sachen klären. Mündlicher Sprachgebrauch im Deutschunterricht

3. Kapitel In diesem Kapitel wird Kinderliteratur für die Orientierungsstufe (Kl. 5/6) vorge-stellt. Theoretisch erfahren Sie etwas über „Genres“, also Untergattungen der KJL, die man heute auch medienübergrei-fend verstehen sollte. Auch über das Verhältnis von Fantastik und Realistik muss in diesem Zusammen-hang nachgedacht werden. Und schließlich geht es um das unvermeidliche Spannungs-verhältnis zwischen Leseförderung und literarischem Lernen

2. Kapitel In diesem Kapitel wird Kinderliteratur für die Jahrgangsstufen 3 und 4 vor-gestellt. Theoretisch erfahren Sie etwas über die „Nachfrageseite“, also über die Interessen und Präferenzen der Heranwachsenden, die mit denjeni-gen der Lehrenden in Einklang gebracht werden müssen. Auch über die sog. „Mehrfachadressierung“ wird nachge-dacht, und all das ist heute nicht mehr zu behandeln ohne einen Blick auf Medienverbundphänomene.

4. Kapitel In diesem Kapitel wird Kinder- bzw. Jugendliteratur für die Jahrgangstufen 7 und 8 vorgestellt. Theoretisch erfahren Sie etwas darüber, wie die Literatur „Kinderbilder“ (bzw. Jugendbilder) entwirft, wie also Kindheit und Adoleszenz in der Literatur modelliert werden.
Poetry Slam im Deutschunterricht

Poetry Slam im Deutschunterricht

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Seminar Deutsch-Didaktik: Sprechanlässe Dozentin: Frau Dr. K. Popp Sommersemester 2007 4. Juli 2007 Referent: Björn Dekrell

Situationsorientierter Grammatikunterricht (Böttcher / Sitta 1978) Kriterien für die Auswahl der zu betrachtenden sprachlichen Phänomene: für alle Schüler bedeutsam? Anschluss an Vorerfahrungen? Chance für Beiträge auch von schwächeren Schülern? divergente Meinungen bzw. Erfahrungen der Schüler als Anregung? Situation beziehbar auf außerschulische Erfahrungen? Übertragbarkeit der Erfahrungen, Methoden, Kenntnisse in außerschulische Lebenszusammenhänge? Beispiele: Konflikt in der Pause  Klärung der Ambiguität von sprachlichen Äußerungen „Pass auf, der Peter ist hinter di(s)ch“ gesprochene vs. geschriebene Sprache auf Tonband aufgenommenes Kreisgespräch  spontane vs. geplante Sprachverwendung Lesen  Zweideutigkeiten von Wörtern / Konstruktionen Besuch eines Mundarttheaters  kontrastiver Dialektunterricht Wortwitze  Doppeldeutigkeiten, Metaphern ...
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