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Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (The University of Erlangen Nuremberg)

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besteht aus fünf Fakultäten mit 266 Lehrstühlen und ist mit über 25.000 Studierenden die zweitgrößte Universität in Bayern. Etwa 45 Prozent der ca. 12.000 wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Angestellten arbeiten im Klinikum, der Rest in anderen Bereichen. Benannt ist die Erlanger Universität nach den Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth, der die Hochschule gegründet hat, und Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach, der sie maßgeblich gefördert hat.
The University of Erlangen Nuremberg is a university in the cities of Erlangen and Nuremberg in Franconia, Germany. There are 25,814 students enrolled (winter semester 2005/2006) at the university, of which about 2/3 are in Erlangen and 1/3 in Nuremberg. There are about 2,500 foreign students.
Das RRZE – der IT-Dienstleister der FAU 04.09.2008 Dr. G. Hergenröder, Regionales RechenZentrum Erlangen

Das RRZE – der IT-Dienstleister der FAU 04.09.2008 Dr. G. Hergenröder, Regionales RechenZentrum Erlangen

Elea Geissler und Max Felder …
Inductive Logic Programming

Inductive Logic Programming

Projekt ChemVis Chemische Visualisierung im Internet W. D. Ihlenfeldt, F. Oellien Computer-Chemie-Centrum Universität Erlangen-Nürnberg T. Ertl, K. Engel Visualisierung und interaktive Systeme Universität Stuttgart
Wirtschafts- und Entwicklungspolitik

Wirtschafts- und Entwicklungspolitik

Lehrstuhl für Wirtschafts- und Entwicklungspolitik : Prof. Dr. Werner Lachmann RaumNr. 5.160 Sprechst. n.V. Birgit Eitel 5.162 Mittwoch 15.00 - 16.00 Forschungsgebiete : Entwicklungspolitik, Energiepolitik Hauptstudium : Übung Entwicklungspolitik, Betreuung Entwicklungspolitik Marcus Marktanner 5.158 Mittwoch 15.00 - 16.00 Forschungsgebiete : Systemtransformation, Globalisierung und Standortwettbewerb Hauptstudium : Übung Wirtschaftspolitik Rainer Neumann 5.161 Mittwoch 15.00 - 16.00 Forschungsgebiete : Neue politische Ökonomie Übung Grundstudium

Duales Studium an der Universität für alle Ingenieur-/Informatikstudiengänge an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Mehr Infos unter: www.uni-erlangen.de/studium/studienangebot An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist ab dem Wintersemester 2010/2011 eine Kombination aus Studium und einer Ausbildung in einem Betrieb aus der Region möglich. 130 Studiengänge können mit 200 Berufen kombiniert werden. Dies gilt auch für alle Ingenieur-/Informatikstudiengänge. drei Blockmodelle sind möglich (siehe Rückseite) Studienablauf 4. Studiengang auswählen und einschreiben 3. dem dualen Studium entsprechenden Ausbildungsvertrag schließen 2. Blockmodul mit Betrieb vereinbaren 1. Ausbildungsplatz suchen Vier Schritte zum dualen Studium Interesse? Vorteile wissenschaftliche Ausbildung und Praxisbezug zwei Abschlüsse in 4 Jahren: Bachelorabschluss und IHK-Abschluss Ausbildungsvergütung Voraussetzungen sehr gutes/gutes Abitur hohe Motivation Durchhaltevermögen NEU ab 2010

Verbundstudium an der Universität für alle Ingenieur-/Informatikstudiengänge an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Mehr Infos unter: www.uni-erlangen.de/studium/studienangebot An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist ab dem Wintersemester 2010/2011 eine Kombination aus Studium und einer Ausbildung in einem Betrieb aus der Region möglich. 130 Studiengänge können mit 200 Berufen kombiniert werden. Dies gilt auch für alle Ingenieur-/Informatikstudiengänge. Vorteile wissenschaftliche Ausbildung und Praxisbezug zwei Abschlüsse in 4 Jahren: Bachelorabschluss und IHK-Abschluss Ausbildungsvergütung Voraussetzungen sehr gutes/gutes Abitur hohe Motivation Durchhaltevermögen Studienablauf drei Blockmodelle sind möglich (siehe Rückseite) Interesse? Vier Schritte zum dualen Studium 1. Ausbildungsplatz suchen 2. Blockmodul mit Betrieb vereinbaren 3. dem dualen Studium entsprechenden Ausbildungsvertrag schließen 4. Studiengang auswählen und einschreiben NEU ab 2010
SOZIALANTHROPOLOGIE

SOZIALANTHROPOLOGIE

Lehrstuhlinhaber: Prof. Henrik Kreutz Assistent: Dipl. Sozw. Alexander Endreß Forschungsschwerpunkte: - allg. Soziologie - Musiksoziologie Ort: Findelgasse 7-9; 3. Stock Kontaktmöglichkeiten: Sekretariat: 0911/5302690 Sprechstunde von Herrn Kreutz MO 16 - 16.30 und MI 15.30 - 16.30 Uhr
Sozialpolitik

Sozialpolitik

Professor: Prof. Dr. Scherl Assistent: Dipl.-Kfm. Herr Prell Ort: Findelgasse, 4. Stock, 4.015 – 4. 017 Sekretariat: Frau Klein Kontaktmöglichkeiten: Sprechstunden: Do, 13.00 – 14.30 Mo, 15.00 – 16.30 Mo – Do, 9.00 – 12.00 Telefon: 5302 – 640 5302 - 636
Medizinsoziologie

Medizinsoziologie

Lehrstuhl: Prof. Dr. Bacher Prüfer: Prof. Dr. Stosberg Kontaktmöglichkeiten: Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum, FiGa, Ludwig-Erhard-Gebäude, EG Sprechstunde: nach Vereinbarung Tel.: 0911/5302-604
Pflichtwahlfach Marketing Lehrstuhl für Marketing / Prof. Dr. Hermann Diller AssistentInnen: Gabriele Brambach Cornelia Grimm Alexander Haas Björn Ivens Iris Müller Björn Negelmann Susanne Spintig Lange Gasse, 6. Stock, Zimmer 6.224 – 6.230

Pflichtwahlfach Marketing Lehrstuhl für Marketing / Prof. Dr. Hermann Diller AssistentInnen: Gabriele Brambach Cornelia Grimm Alexander Haas Björn Ivens Iris Müller Björn Negelmann Susanne Spintig Lange Gasse, 6. Stock, Zimmer 6.224 – 6.230

Politikwissenschaften

Politikwissenschaften

Lehrstuhlinhaberin: Prof. Dr. Bettina Westle Politische Soziologie/International vergleichende Sozialforschung, Regierungssystem der BRD/Innenpolitik, Vergleichende Systemlehre, Demokratietheorien, Transformationsforschung Assistentinnen: Dipl.-Hdl. Heike Singer Das Politische System der BRD, politische Kommunikation, vergleichende Politikwissenschaft Dipl.-Hdl. Sandra Zellhahn Kontakt: Tel: 0911/ 5302605

Faktoren- und Reliabilitätsanalyse anhand der Daten der SHELL-Jugendstudie 1997 Faktorenanalyse Forschungsfrage: Welche Werte sind für Jugendliche persönlich am wichtigsten und welchen Werten misst, nach Meinung der Jugendlichen, die Gesellschaft in Zukunft die höchste Bedeutung zu? Postmaterielle Werte Mittelwert 5,5 Materielle Werte Mittelwert 5,2 Soziale Werte Mittelwert 5,2 Postmaterielle Werte Mittelwert 4,86 Materielle Werte Mittelwert 5,65 Soziale Werte Mittelwert 4,89 Für Jugendliche persönlich wichtig In Zukunft in der Gesellschaft wichtig (nach Meinung der Jugendlichen) Die Reliabilitätsanalyse überprüft, inwieweit die Zusammenfassung einer Anzahl manifester Merkmale dazu geeignet ist, das latente Merkmal reliabel, abzubilden. Dabei lassen sich zwei Gütekriterien anführen: 1. Die interne Konsistenz einer Variablen-Gruppe. Diese wird durch den Reliabilitätskoeffizienten identifiziert. Dieser Koeffizient ist das Maß der Genauigkeit, mit der ein latentes Merkmal durch eine Gruppe von Variablen erfaßt wird. Üblicherweise wird dafür Cronbachs Alpha verwendet, das sämtliche Items miteinander korreliert. 2. Die Nähe, bzw. Distanz der Einzel-Variablen wird über den Trennschärfekoeffizienten ermittelt. Er gibt an, welche mittlere Korrelation jedes einzelne Item zu den anderen Items aufweist. Die Daumenregel besagt, dass er bei mindestens 0,5 liegen sollte. Für die Shell-Jugendstudie wurden 2100 Jugendliche im Alter von 12 – 2...

„Clusteranalyse“ Studienabbruch sowie Studienfach- und/oder Studienortswechsel Plakat vorgestellt von Gül Karacetin und Manuela Schröder im Rahmen des FoKo “Multivariate Datenanalyse” [Wittenberg, WS 2005/2006] am 11.02.2006 Fazit Cluster 1 (vorwiegend SoWis, Studierende und Frauen) sieht im Vergleich zur Objektgesamtheit die Lehrinhalte und deren Vermittlung sowie die sozialen Beziehungen an der Universität positiver. Cluster 2 (vorwiegend BWLer und Männer) hat eine positivere Einstellung zu fast allen abgefragten Bereichen ausgenommen zur eigenen Leistung. Cluster 3 (vorwiegend Exmatrikulierte und Männer) bewertet Prüfungen und Lehrinhalte bzw. deren Vermittlung kritischer. Cluster 4 (vorwiegend Exmatrikulierte, Wechsler und BWLer) hat eine negativere Einstellung zu allen abgefragten Bereichen. Die Bestimmung der Clusteranzahl (möglich wären auch 2 bzw. 3) hängt sowohl von inhaltlichen als auch technischen Aspekten ab, was den explora-tiven Charakter dieses Analyseverfahrens verdeutlich. Zur Analyse der Gruppen bzw. Cluster kann die Diskriminanzanalyse eingesetzt werden. Methode Die Clusteranalyse ist ein Verfahren zur Bildung von Gruppen, sogenannte Cluster. Im Mittelpunkt steht die Analyse einer heterogenen Gesamtheit von Objekten (Fälle oder Variablen) mit dem Ziel, homogene Teilmengen von Objekten aus der Objektgesamtheit zu identifizieren. Forschungsfrage Welche Personengruppen aus Exmatrikulierten, Wechslern und Studierenden lassen sich aufgrund ihrer Einstellun...
Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester 2006-2007/ J. Renn 10. Vorlesung 17. Jan. 2007: Die Teilung der Arbeit (von den Gruppendifferenzen zur Systemdifferenzierung I)

Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester 2006-2007/ J. Renn 10. Vorlesung 17. Jan. 2007: Die Teilung der Arbeit (von den Gruppendifferenzen zur Systemdifferenzierung I)

Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel Klaus Wolfrum Frankentipps.de Webkongress Erlangen 2010 7./8.10.2010 FAU Erlangen-Nürnberg

DVJJ Fachtagung 10-11-12 Pädagogisch-therapeutische Intensivmaßnahmen nur als ultima ratio? „Frühauf-fälligkeit-Kriminal-präventive Perspektiven“ Dr. Markus Enser; Dipl.-Päd. Univ.; Dipl.-Sozialpäd. (FH) Bereichsleiter Pädagogisch-Therapeutischer Intensivbereich (PTI)

1 1 - siRNAs / miRNAs 2 - Polyole 3 - Stickstoff und Schwefel 4 - Phosphat und Mykorrhiza 5 - Spurenelemente 6 - Pathogeninteraktion
Vorlesung: Einführung in die Sozialstrukturanalyse 1. Modernisierung, 23. April 2008

Vorlesung: Einführung in die Sozialstrukturanalyse 1. Modernisierung, 23. April 2008

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