- Plurale Bildung in einer religiösen Welt? stud. theol. Matthias Stracke – Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
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Grafik orientiert sich an Adam/Lachmann: Was ist Gemeindepädagogik?
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-ung „ Die sechste Stufe ist es, wenn der Mensch entbildet ist und überbildet von Gottes Ewigkeit und gelangt ist zu gänzlich vollkommenem Vergessen vergänglichen und zeitlichen Lebens und gezogen und hinüberverwandelt ist in ein göttliches Bild, wenn er Gottes Kind geworden ist. Darüber hinaus noch höher gibt es keine Stufe, und dort ist ewige Ruhe und Seligkeit, denn das Endziel des inneren Menschen und des neuen Menschen ist: ewiges Leben.“
-ung „Denn was sonst verhilft der ganzen Menschheit zu größerem Nutzen als die alten Schriften? Keine Kunstfertigkeit, keine Arbeit, selbst nicht, beim Herkules, die Früchte der Erde, ja sogar nicht einmal die Sonne, die die meisten für den Urheber des Lebens halten, braucht man so nötig wie die Kenntnis der alten Schriften.“
-ung „Denn was sonst verhilft der ganzen Menschheit zu größerem Nutzen als die alten Schriften? Keine Kunstfertigkeit, keine Arbeit, selbst nicht, beim Herkules, die Früchte der Erde, ja sogar nicht einmal die Sonne, die die meisten für den Urheber des Lebens halten, braucht man so nötig wie die Kenntnis der alten Schriften.“ „Denn wenn die alten Schriften nicht erhalten werden, können Religion und gute Gesetze nicht fortbestehen. Außerdem fordert Gott von euch, dass ihr eure Kinder zu Tugend und Religion erzieht.“
-ung „Denn was sonst verhilft der ganzen Menschheit zu größerem Nutzen als die alten Schriften? Keine Kunstfertigkeit, keine Arbeit, selbst nicht, beim Herkules, die Früchte der Erde, ja sogar nicht einmal die Sonne, die die meisten für den Urheber des Lebens halten, braucht man so nötig wie die Kenntnis der alten Schriften.“ „Denn wenn die alten Schriften nicht erhalten werden, können Religion und gute Gesetze nicht fortbestehen. Außerdem fordert Gott von euch, dass ihr eure Kinder zu Tugend und Religion erzieht.“ > pietas et eruditio
-ung „Bildung ist Selbstbildung. Sie zielt auf die Subjektentwicklung in der Auseinandersetzung mit den durch die Tradition vorgegebenen kulturellen Gegenständen; sie zielt auf die Selbstbestimmung in der Verbindung von Individualität und Gemeinschaftlichkeit und auf die Entwicklung von Handlungsfähigkeit in der Gesellschaft zur besseren Gestaltung und Bewältigung der Zukunft.“
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