Markt der Möglichkeiten Stand der Notfallseelsorge
Markt der Möglichkeiten Stand der Notfallseelsorge
Rahmenbedingungen
20. bis 24. Mai 2009 Bremen 32. Deutscher Evangelischer Kirchentag, Motto „Mensch, wo bist Du? (1. Mose 3,9)“ NFS-Stand in der Messehalle 5 im Marktbereich 1 „Horizonte des Glaubens“ unter dem thematischen Schwerpunkt „Christsein im Alltag“ kaum Personalressourcen seitens der KEN gewünscht wird ein kleiner low-cost-Stand auf dem Markt der Möglichkeiten
Umsetzung
Anmeldung + Technische Organisation vor Ort: Peter Walther / Bremen Inhaltliche Vorbereitung und Umsetzung: Andreas Mann / Wiesbaden Vor-Finanzierung durch EKHN Abrechnung der Kosten per Umlage gemäß EKD-Schlüssel
Konzeption: „Name“
Arbeitsthema des Standes: Propheten-Wort Jesaja 43,1: „Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Durch Notfälle und Katastrophen werden betroffene Menschen sehr schnell „de- bzw. ent-personalisiert“, Einzel-Schicksale gehen in der Masse Betroffener leicht unter, und technische wie medizinische Hilfe sieht oft weniger das Individuum als die große Zahl und den „Fall“; letztlich bleiben oft nur wenige Ressourcen für den einzelnen betroffenen Menschen übrig. Dem setzt Notfallseelsorge die persönliche Ansprache, das Wahrnehmen individueller Interessen und den Einsatz für die Würde des Einzelnen auch unter den Bedingungen der Not entgegen. Und eine der persönlichsten Formen der Ansprache ist und bleibt die Nennung, der Aufruf des individuellen Namens, gegen Modelle wie „He Sie da!“ oder „Alle auf der rechten Seite hinsetzen!“ o.ä.! Gott und die Notfallseelsorge spricht den Einzelnen an, und sichert so ein Minimum von Würde und Persönlichkeit – „Fürchte Dich nicht!“ Gestaltungselemente des Standes: Die Standrückwand wird als Filmzitat eines Kult-Science-Fiction-Films („Matrix“) gestaltet: Aus einer Vielzahl von Zeichen wie auf einem Computer-Monitor scheint das o.g. Jesaja-Wort auf. An der „offenen Ecke“ des Standes wird ein Baumstumpf stehen, der von Standbesuchern mit ihrem eigenen Namen (per Dremel-Fräsbohrer, Taschenmesser oder Ed
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