Ziel: Die Niels-Stensen-Kliniken werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen, gewählt und bewertet! 2. Die Niels-Stensen- Kliniken bieten regional das bestmögliche medizinische und pflegerische Angebot 3. Die Niels-Stensen-Kliniken agieren in ihrem Handeln als christlicher Verbund! Strategie: die Kraft der Marke I. Niels-Stensen-Kliniken GmbH
Ziel: Die Niels-Stensen-Kliniken werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen, gewählt und bewertet! 2. Die Niels-Stensen- Kliniken bieten regional das bestmögliche medizinische und pflegerische Angebot 3. Die Niels-Stensen-Kliniken agieren in ihrem Handeln als christlicher Verbund! Strategie: die Kraft der Marke I. Niels-Stensen-Kliniken GmbH
II. Strategische Handlungsfelder
Voraussetzung: Ein starker Verbund unter einer etablierten und positiven Dachmarke Gemeinsames Leitbild, gemeinsames Erscheinungsbild Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Krankenhaus und dem Verbund Individuelle Stärken jedes Krankenhauses herausstellen mit gleichzeitiger Abstimmung und Positionierung im Verbund Möglichst umfassende wohnortnahe Grundversorgung in allen Häusern
Abstimmung des medizinischen Leistungsangebotes mit Spezialisierung an einzelnen Standorten Hohe Fachlichkeit Gemeinsames Marketing Interne Akzeptanz der Schwerpunkte Patientenbindung und -steuerung innerhalb des Verbundes
II. Strategische Handlungsfelder
Bildung gemeinsamer Zentren für Chirurgie Innere Medizin Orthopädie/Unfallchirurgie Gynäkologie/Geburtshilfe Anästhesie
II. Strategische Handlungsfelder
Zusammenarbeit im Sekundär- und Tertiärbereich EDV und Organisationsmanagement Einkauf und Materialwirtschaft Finanz- und Rechnungswesen Personalmanagement Apotheke Labor Radiologie Bildungszentrum
Warum? Wandel zum Bewerbermarkt Was? Positionierung und Kommunikation als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber Wie? Es gibt NUR ZWEI Möglichkeiten, von der Zielgruppe als Arbeitgeber wahrgenommen zu werden
Lauter schreien als die anderen… oder Sinn stiften, d.h. das Herz berühren und den Kopf überzeugen III. Die drei W‘s der Dachmarke
Interessante Aufgaben und Projekte Internationaler Einsatz Innovationen Einfluss Persönlichkeit der Mitarbeiter Qualifikation Zusammen-arbeit Diversity Entlohnung Zusatzleistungen Karrieremöglichkeiten Work-Life-Balance Dienstleistungen Technologie/Marktführerschaft Unternehmenserfolg Standort Öffentliche Reputation Arbeitsplatzsicherheit Unternehmens-kultur Führungsqualität Vertrauen … Unter-nehmen Aufgaben Mit-arbeiter Angebote Werte IV. Arbeitgebereigenschaften
Arbeitsbelastung Vereinbarkeit von Familie und Beruf Behandlung von Patienten Hierarchie Weiterbildungsoptionen Compensation Quellen: - Jacob, R. (2010), Uni. Trier; Befragung an 12.000 Medizinstudierenden - f&w 6/2009; Studie der Fachhochschule Münster, FB 8, Prof. Dr. H. Buxel,
Optimierte Führungskompetenzen durch modulares Qualifizierungsprogramm
V. Personalkonzept
Anforderungen an Führung sind drastisch komplexer geworden ca. 65% der Mitarbeiter nehmen eine Stelle aufgrund des Geschäftsmodells der Klinik an!* Werteorientierung braucht Werteträger 72% aller Veränderungsprojekte floppen; drei Viertel dieser Flops hängen mit Führung zusammen** ca. 70% verlassen das Haus „wegen der Führungskraft“* Greif, Runde & Seeberg (2004)* Jochmann (2008), Personalkongress, Hannover V. Personalkonzept: Führung
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Führungskräfte der Zukunft Schaffen es, Faszination zu erzeugen – ohne Angst, Druck Schaffen es, Sinnstiftung zu liefern (Arbeit, Liebe, Glauben) Schaffen es, die Mitarbeiter wach zu halten und zu vernetzen Zeigen Respekt gegenüber sich selbst und den anderen Denken Dinge zu Ende und schaffen Möglichkeitsräume V. Personalkonzept: Führung
Optimierte Führungskompetenzen durch modulares Qualifizierungsprogramm Auditierung Beruf und Familie Partizipation an Stipendienprogramm Teilhabe an „task-force“
V. Personalkonzept
Optimierte Führungskompetenzen durch modulares Qualifizierungsprogramm Auditierung Beruf und Familie Partizipation an Stipendienprogramm Teilhabe an „task-force“ Umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagements (Start: April 2010) Teilhabe an fachspezifischer Fort- und Weiterbildung durch Nutzen multimedialer Techniken (keine(!) Investitionsnotwendigkeit für kleinere Einrichtungen) Sofortige Partizipation an: Digitaler Pers.-Akte, Dig.-Logbuch, BEM,…
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